Das Haus
Es gibt ein kleines Blockhaus im Wald. Es sei von zwei Geistern bewohnt. Man erzählt, dass es seine ehemaligen Besitzer sind. Diese hätten sich innig geliebt und das Haus sollte ihr Feriendomizil für gemeinsame heisse Nächte werden. Leider seien die beiden kurz nach der Fertigstellung in einem tragischen Verkehrsunfall, ganz in der Nähe, ums Leben gekommen. Seit dem spuke es da drin. Nun gehört es der Gemeinde, da niemand ein Haus will, das von Geistern bewohnt wird.Man sagt, das Haus sei in tadellosem Zustand, und das obwohl es offiziell weder bewohnt noch sonst wie gepflegt werde. Im Winter brenne auch regelmässig das Feuer im Ofen.
Mich ziehen solche Orte irgendwie magisch an. Ich erkundigte mich bei der Gemeinde. diese bestätigte mir, dass schon verschiedene Interessenten da gewesen waren. Man empfahl jedem erst eine Probenacht. Alle seien aber jeweils noch in der selben Nacht, immer zwischen Mitternacht und ein Uhr am morgens, sofort und völlig verstört wieder abgereist.
Ich glaube nicht an Geister, wer tut das schon? So erhalte ich ohne langes hin und her den Schlüssel zu dem Blockhaus. Nur meine Personalien und eine Haftungserklährung, sowie die Bestätigung zum Erhalt des Schlüssels waren nötig. Die hübschen Damen auf der Verwaltung konnten es kaum glauben, dass ich da alleine eine Probenacht überstehen wollte. Sie schüttelten nur ungläubig den Kopf. Spasseshalber streckte ich mit einem breiten Grinsen meinen Kopf ins Büro hinein und fragte ob mich eine der hübschen Damen dabei begleiten möchte damit ich nicht so alleine sei. Diese schüttelten aber nur den Kopf , wünschten mir eine erholsame Nacht und kicherten vergnügt über mein Angebot.
Ich packte also meinen Rucksack mit ein paar Kleidern, ein bisschen was zu essen und Schlafsack, sowie einer Taschenlampe und machte mich auf den Weg. Es lag ungefähr zwei Stunden Fussmarsch vom Dorf entfernt im Gemeindewald.
Da stehe ich nun, ein paar Meter vom Haus entfernt. Es sieht recht nett und gepflegt aus für ein Geisterhaus. Eigentlich bin ich fast schon enttäuscht davon, würde da nicht ein feines Räuchlein aus dem Schornstein aufsteigen. Die Fensterläden sind ringsum geschlossen, so wie es sich für ein unbewohntes Feriendomizil gehört. Ich stehe nun auf der Veranda, vor der ordentlich abgeschlossenen Türe. Dennoch lässt mich das Gefühl nicht los, dass es doch noch bewohnt sein könnte. Also klopfe ich erst mal ordentlich an die Türe und warte. Nichts tut sich. Es ist schon Oktober, neblig und schon bald dunkel. Mich fröstelt. Also öffne ich die Türe und trete ein.
Es ist dunkel. Ich mach Licht und schliesse die Türe hinter mir ab. Es ist angenehm warm im Raum. Bald schon hab ich auch die Erklährung für das Räuchlein, welches ich schon von draussen gesehen habe. Das Feuer im offenen Kamin hat noch Glut. Es muss also jemand da gewesen sein. Vermutlich hatte letzte Nacht jemand die selbe Idee. Ich hatte vergessen danach zu fragen. Ich schau mich mal ein bisschen um. Die Wohnecke vor dem Kamin, mit einem schönen weichen Tepich davor und ein gemütlicher Sessel steht auch da. Die Küchenecke ist mit einer Bar abgetrennt, gleich neben dem Kamin. Und ich entdecke auch warum. Herd und offener Kamin sind miteinander verbunden. Eigenartig, wer macht einen Holzofenherd, wenn doch Strom vorhanden ist? Aber eigentlich ist auf einem Holzherd kochen doch auch reizvoll. Insgesamt sieht die Küche sauber und gepflegt aus. Nahrungsmittel sind, wie zu erwarten war , keine vorhanden. Auf der anderen Seite führt eine elegante Holztreppe eine Etage höher. Dieser Stock ist offen, wie ein riesiger Balkon im innern des Hauses und mit einem Bett in der Mitte. Alles wirkt sehr gepflegt. Kaum Staub, geschweige Spinnweben. Sehr schön und sympatisch wie ich finde.
Mittlerweile ist es spät geworden und ich bekomme Hunger. Gleich neben der Küche ist das Badezimmer mit eine geräumigen Nasszelle. Und neben dem Badezimmer die Toilette. Sehr schön. Jetzt mag ich nicht mehr kochen. Ich pack meinen Rucksack aus und hole mein Taboulé hervor. Und geniesse die Wärme im Rücken, welche aus dem Kamin strahlt. Ich dreh mich um und da brennt doch frisch nachgelegtes Holz. Jetzt hab ich doch ein bisschen ein mulmiges Gefühl. Ich schau mich ungläubig um, aber da ist wirklich niemand. Ich prüf die Eingangstüre, ist abgeschlossen. Und dann murmle ich zufrieden "Das wird wohl der gute Hausgeist gewesen sein. Danke." So lösche ich das Licht und geniesse das Ambiente welches vom Feuer ausgestrahlt wird und sage "Das wirkt doch gleich gemütlicher". Ich setz mich in den Sessel und esse mein feines Taboulé.
Gäste?
Inzwischen ist es 23:30 Uhr und ich bin in meinen Roman vertieft. Da hör ich plötzlich Geräusche aus der Küche. Ich schaue hinüber, doch da ist nix. Also lese ich den Absatz fertig und lege das Buch zur Seite. Neugierig wie ich bin, schaue ich in der Küche nach dem Rechten. Da steh ich und schau in die Runde. Irgendwas ist anders? Aber was nur. Jetzt weiss ich es. Der Kühlschrank. Warum läuft der denn? Den hab ich vorhin garnicht bemerkt. Vermutlich die Tester vor mir, welche ihn nicht ausgeschaltet haben. Aber wie öffnet man den? Keinen Griff? Doch da. Ein versenkbarer Knopf. Oh. Da hat wer eine Sektflasche kühlgestellt. Hmm? Vielleicht hats noch irgendwo passende Gläser.... Oha. Hat da jemand getuschelt? "Lass ihn doch. Musst ihn ja nicht gleich erschrecken! Lass mich machen." Also bin ich doch nicht alleine. Ich finde in einem Schrank sechs schöne Sektgläser. Ich denke nach. Da scheinen doch noch zwei weitere Personen anwesend zu sein. Also nehme ich drei Gläser und stelle sie auf die Küchenkombination. Nun geh ich aber erst mal duschen. Der Sekt kann warten. Ich ziehe mich vor dem warmen Feuer aus. Wie ich so den Pullover über den Kopf ziehe, hör ich schon wieder was: "Oh, schau mal einer an. Nicht übel." Schnell mach ich die Bewegung zu Ende und werf die Kleider zum Sessel rüber. Aber, da sitzt ja wer?! Jetzt wird mir aber richtig mulmig, der Hals verknotet sich, ich krieg weiche Beine und verliere das Bewusstsein.Aufmerksamkeit
"Hallo junger Mann. Aufwachen." Ich fühle wie mir kaltes Wasser mir ins Gesicht spritzt. "Verdammt nochmal! Lass das! Der Kommt schon wieder zu sich" "Ich will doch nur ein bisschen beschleunigen. Ich hab Durst!" "Du bist unverbesserlich." Vorsichtig öffne ich die Augen. Eine hübsche Dame schaut mich erwartungsvoll an. Bezaubernd blaue, freundliche Augen. Über ihre Schultern blickt noch ein Mann auf mich herunter. Er schiebt die Frau zur Seite hält mir die Hand entgegen und mit einem Ruck steh ich wieder auf meinen Beinen. "Herzlich willkommen in unserem Blockhaus." Die hübsche Dame schaut mich bittend an und meint "Bleiben sie doch bitte über Nacht bei uns. Wir mögen aufmerksame und attraktive Besucher." Ich frage etwas verstört "W..was? Aufmerksam?" Sie meint: "Ja doch. Ihr habt euch bedankt für das Feuer und vorhin drei Sektgläser bereit gestellt. Das hat vor Ihnen noch niemand getan." "Wie Ihr vielleicht schon erfahren habt, sind wir Geister." Meint der Mann. "Oh ich mag diese Förmlichkeiten nicht.... Ich bin Mike" und halte meine Hand zur Begrüssung hin. Der Mann hat einen festen, klaren aber freundlichen Händedruck. Mit einem freundlichen Lachen im Gesicht stellt er sich vor "Daniel. Und das ist meine liebe Frau Sarah"Sie kommt auf mich zu, legt die eine Hand auf meine Schulter und küsst mich sanft links und rechts auf die Wange. Beide male habe ich ein elektrisierendes Zwicken gespürt. Vorsichtig frag ich "Ich hab mir Geister irgendwie anders vorgestellt?" "Jaja so schwebende weisse Leintücher und so...." Ich korrigiere Sarah "Nein. Aber weniger greifbar..." Sie fragt schnell "Wolltest du nicht eben duschen gehen? Wir würden danach gerne anstossen." Ich antworte: "Moment. Ich zieh mir sonst wieder was über, dann können wir sofort anstossen." "Nein nein. Du gehst jetzt duschen!" Und sie stösst mich etwas belustigt in Richtung Badezimmer.
In der Nasszelle
"Also. Etwas weniger greifbar." sagt sie. Da bemerke ich, das mir noch was fehlt: "Oh mist! jetzt hab ich mein Duschzeug beim Rucksack vergessen" und will die Sachen schnell holen gehen. Sie hält mich fest, "Bleib jetzt hier! Es ist warm genug hier drin. Daniel wird sich darum kümmern". Sie steht jetzt ganz nah bei mir und hält ihre Hand an meine Brust. Sarah meint "Hei. Du bist ja ganz schön nervös. Bringe ich dich dermassen aus der Ruhe?" Sie lächelt. "Moment.... Lass dich einfach gehen, entspann dich." und sie nimmt meinen Kopf so in ihre Hände, das ihre Zeigefinger den Eingang zu meinen Ohren finden und drückt ihn sanft gegen ihre Stirn. Ich höre sie nochmals säuseln "entspann dich...." dann ist es still. Ich schliesse die Augen und fühle wie etwas kühles, luftiges in meine ohren fliesst. Es fühlt sich wie ein Streicheln an aber füllt den Gehörgang vollständig aus. Ein Kribeln beginnt sich auszubreiten. Dann höre ich plötzlich ihre Stimme deutlich warm, erotisch und sanft direkt in meinem Kopf "Na? wie fühlt sich das an?" Ich fühle wie sie mich nun auf den Mund küsst. Meine Augen sind immer noch geschlossen. Wärme beginnt sich in mir auszubreiten und in meiner Unterhose bewegt sich was. Ich fühle wie sie sich an mich schmiegt. Ihre Brust kann ich deutlich fühlen, sie schiebt sich an mir entlang auf meine Rückseite, dabei streichen ihre Hände meine Shorts über den Hintern und lassen sie zu Boden fallen. Ich höre sie wieder von ausserhalb meines Kopfes und öffne meine Augen. Sie kichert, "Du bist ja ein ganz scharfer" und schiebt mich mit meinem Ständer unter die Dusche.Wow. Was war da gerade geschehen? Ich geniesse erst das warme Wasser und stelle noch etwas wärmer. Ich schaue gerade nach oben und lasse das Wasser über mein Gesicht laufen als ich neben mir Daniel sprechen höre: "Hier hab ich noch deine Sachen. Deine Seife und dein Badetuch." kurze Pause "Sarah gefällt dir oder?" Ich schaue in seine Richtung, schalte die Dusche aus und streiche das Wasser aus meinem Gesicht. Daniel steht splitter nackt neben mir. "Hei! Was machst du denn nackt neben mir?!" Ich schaue ihm in die Augen und will nach der Seife greifen. Er lächelt. Hinter mir höre ich Sarah: "Ich übernehme das!" Ich schaue immer noch in seine Augen. Sie halten mich gefangen. Jetzt steht er frontal vor mir. Ich fühle, wie mich Sarah am Rücken einseift dann Hals und Schulter. Ich fühle, wie sie ihren körper an mich drückt und dabei meine Brust einseift und sich so nach unten vorarbeitet. Daniel kommt näher. Er fasst mich am Kopf, wie vorhin Sarah. Jetzt höre ich ihn im Kopf "Entspann dich. Jetzt atme fest aus." Ich gehorche automatisch, "Schön. Jetzt tief und fest einathmen" Plötzlich verschwimmt alles vor meinen Augen und ich fühle ein kühles Brennen in meiner Lunge. Ich habe noch nie so tief eingeatmet.Ich glaube fast zu zerplatzen. Die Sicht vor mir hat sich aufgeklährt und Daniel ist verschwunden. Noch immer seift mich Sarah ein. Sie reibt meinen Ständer mit ihrer Faust. Mit der anderen hält sie mich fest und streicht über die Brust. Aber was ist das? Ich fühle mich ausgefüllt von den Ohren bis in die Zehennägel. Ein Ziehen macht sich bemerkbar in den Lenden. Ich höre Daniel in meinem Kopf "Entspann dich einfach, lass dich gehen ich leite dich." Irgendwie drehe ich mich um und sehe in die leuchtenden Augen von Sarah. Sie fragt "Und, wie ist er?" "Passt wie angegossen..." kommt über meine Lippen. Das hab aber nicht ich gesagt!? "Gut. Ich mach jetzt den Rest." erklährt Sarah. Sie streicht an meiner Seite nach unten, geht in die Knie und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Ich fühle ihre sanften Lippen meinen Schaft umschliessen und spüre wie Ihre Zunge gekonnt zu massieren und saugen beginnt. Immer tiefer und dann spüre ich ein stossen an meiner Eichel und wie etwas in meinen Schwanz gleiten. Ein Feuer breitet sich in mir aus vom Schwanz her kommend. Ich höre mich und Daniel stöhnen. Ich schaue nach unten, und sehe wie mein Schwanz dicker wird und ihren Mund richtig auszufüllen beginnt. Ihre Augen blicken versstohlen nach oben und sie entlässt den Riesenschwanz aus ihrem Hals und Mund gleiten. Ihr läuft der Speichel aus dem Mundwinkel. Sie lächelt und leckt sich über die Lippen. "Mach weiter" kommt über meine Lippen. Sie packt mit der einen Hand den bebenden Schwanz und mit der anderen greift sie meinen Sack und massiert beides. Sie beginnt die Eichel zu lutschen und stösst den Monsterschwanz bis an die Wurzel in ihren Rachen.