Das war toll. Heute den ganzen Tag am See. Sonne tanken, grillen, picknicken, schwimmen im See, rumliegen und einfach die Seele baumeln lassen. In ein paar Minuten wird die Sonne unter gehen. Und ich geh dann nach Hause. Aber erst geh ich noch mal rüber an die Strandbar und hol mir einen Drink.
An der Bar bin ich bei weitem nicht alleine. Ich muss anstehen. Um die Zeit zu vertreiben, schau ich mich ein bisschen um und beobachte die Leute. Beinahe hätte ich diesen schönen Rücken vor mir übersehen. Ich schau daran hinunter und entdecke einen knackigen Po, darunter attraktive Beine. Ich versuche einen Blick von der Seite zu erhaschen, in dem Moment drehst du dich um und schaust mir direkt in die Augen. Ich spüre wie ich rot werde. Du hebst die Augenbrauen mit einem Smile und fragst "tschuldigung, darf ich bitte durch?" Ich "Oh... ehm... ja..." lasse dich vorbei, schaue dir nach und denke laut für mich "scharfe Frau" ... Ups... Das war vermutlich bisschen zu laut. Du stoppst kurz, wirfst einen Blick über deine Schulter zurück und gehst dann weiter. Der Mann hinter mir "...Hei willst du jetzt endlich bestellen!?" Ich bestell einen Caipirinha und geh zurück an den Strand, setz mich hin und geniesse den Drink während langsam die Sonne hinter dem Horizont verschwindet. Ich nippe am Glas und lasse das Farbenspiel so auf mich wirken. Sie ist gerade unter dem Horizont verschwunden, als mich jemand von der Seit kräftig anstösst und keck meint "Hei du Hecht! kommst noch bisschen ins Wasser bis es dunkel ist?" Der Drink ist mir durch den Ruck entglitten. Eh ich was sagen kann, baut sie sich ein Stück weit vor mir auf, schaut mich leicht gebückt und provozierend an und meint "oooh! hat der Herr grad seinen Drink verschüttet?". Ich denk 'Hei, die Begegnung an der Bar'. Ich stehe auf mit einem Grinsen im Gesicht. "Na warte!" Du rennst mit einem Aufschrei davon und ich hinter dir her. Rein in den See. Wir spritzen uns gegenseitig an und balgen wie kleine Kinder im Wasser herum. Es wird immer dunkler. Plötzlich sind unsere Gesichter vis à vis und ich kann dich gerade noch erkennen. Du hast volle Lippen, weiche Konturen. Es ist plötzlich still um uns herum und wir küssen uns. Erst vorsichtig, sanft. Dann immer inniger. Du klammerst dich mit den Beinen um meine Hüfte, hältst mich im Nacken und lässt die Zunge im Kuss tanzen. Unterwasser, in Meiner Badehose tut sich was. Als du das bemerkst, lässt du etwas lockerer, rutschst ein bisschen tiefer und reibst deinen Schritt daran. Ich halte deinen Hintern und rutsche mit der einen Hand unter dein Höschen und versuche es zu verschieben. Jetzt lässt du deine Beine los und holst mit der einen Hand meinen Pfeiler aus den Shorts schiebst dein Höschen zurecht und umklammerst mich nochmals mit beiden Beinen. Jetzt nehme ich die Geräusche um uns herum langsam wieder wahr. Das scheinst du irgendwie bemerkt zu haben, denn du küsst mich erneut sehr feurig und dann spür ich wie du meine Harpune in dir aufnimmst und augenblicklich ist es wieder still. Da ich nicht sonderlich viel tun kann in dieser Stellung, halte ich dich an der Taille fest, geniesse dich einfach und lasse es geschehen.
Wow! was passiert da? Du flüsterst mir ins Ohr "Hei, kommst du mit in mein Zimmer, drüben auf dem Camping? Ich bin heiss und will ne Wurst braten. Hilfst du mir?" dann fährst du mit der Zunge über mein Ohr und lutschst an meinem Ohrläppchen. Ich spüre wie Ameisen von da weg bis in die Hoden krabbeln. Dann steigst du ab und ich fühle plötzlich völlige Leere. Ohne nachzudenken laufe ich dir nach. Ich nehme dich in den Arm und wir spazieren gemeinsam dem Campingplatz entgegen. Meine Hand rutscht von deiner Schulter an die Hüften und von da an deinen Hintern. Da kneife ich dich kurz rein. Du "Au!" springst einen Schritt vor, lachst und rennst lachend los. Ich hinterher. Du verschwindest plötzlich in einem der Häusschen und ich bleib kurz vor der Türe stehen. Nach kurzer Zeit rufst du plötzlich "Hei! Die Pfanne ist schon heiss. Bringst du bitte noch die Wurst rein?!" Also trete ich ein. Ich seh mich um, da säuselt ein "Hallo, hier bin ich" von links. Ich sehe dir, splitter-faser-nackt voll in deine Küche. Du bist in Liegesitzstellung auf dem Sofa, Beine links und rechts angewinkelt und streichst dir gerade über deine Brüste. "Komm schon gib mir deine Wurst" Das Wasser läuft mir bei diesem Anblick im Mund zusammen und ich sage "Nein Mädchen, das Grillen ist Männersache und ich sage, es ist noch zu wenig heiss!" Ziehe meine Shorts aus, knie mich vor dir nieder und lecke an deinem Lustpunkt, halte dabei deine Muschel etwas auseinander und lecke immer bisschen tiefer. Dann lutsche und sauge ich genüsslich an den Lippen. Langsam führe ich Mittel- und Ringfinger in dich ein und beginne diese mit leichtem Druck nach vorne zu bewegen. Dabei kletter ich neben dich aufs Sofa, immer noch die Finger in deiner Grotte. Du schaust mich benommen an und hechelst "Was tust du da?" Ich antworte "Einheizen und küssen." und gebe dir einen tiefen Zungenkuss. Dann erkläre ich weiter "Und Wein rein spritzen für die Sauce" weil ich merke, dass du immer feuchter wirst. Du beginnst die Augen zu verdrehen und schwehr zu atmen und ich entlocke dir deinen Spritzer. "Jetzt ist heiss genug." Ich steig über dich und versenke meine Wurst in deiner nassen und heissen Grotte. Oh ja. Sie umschliesst meine harte Wurst. Ich fühle die Wärme und das Ziehen. Sanft beginne ich sie zu bewegen und schon bald stosse ich fester und wilder zu. "Jetzt sollte ich die Wurst wenden..." Du schaust mich überrascht an. "Das geht nicht so gut. Den Grill wenden ist einfacher" und ich grinse und lasse dich nun umdrehen. Du sagst "Warte. Ich will erst bisschen kosten." sitzt auf und nimmst ihn tief in deinen Mund. Deine festen Lippen umschliessen ihn lustvoll und deine Zunge gibt ihr bestes. Ich zerfliesse fast, aber du sagst "Ja. Sie ist auf der einen Seite noch nicht durch" , dann hälst du mir deinen knackigen Hintern hin "komm, schieb sie nochmals rein." So nehm ich dich jetzt von hinten. Schaue deinen bezaubernden Rücken an, streiche dir über deinen straffen Hintern, dann packe ich dich an den Hüften und stosse fest zu. Meine Lenden klatschen an deine Arschbacken und ich spüre wie der Druck steigt. Ich fühle wie ich in Extase gerate, aber da wendest du dich plötzlich und nimmst die Wurst wieder in deinen Mund. Du lutschst fest an meiner Eichel und rubelst ihn in deiner Faust. "Ich.... ich...ko..." dabei packst du mich plözlich an meinen Arschbacken und schiebst dir die Wurst bis zur Wurzel rein. Meine ganze Ladung versenk ich gerade in dem Moment in deinen Hals. Und ich wippe benommen und lasse den Orgsmuss verebben, während du ihn leer lutschst und dann sichtlich stolz und lasziv aufstehst, mir einen Kuss gibst und mich dann in dein Bett nebenan stösst.
Wir liegen nebeneinander und wir streicheln uns gegenseitig. Mit einem tiefen Blick in deine Augen erklähre ich "Sowas hab ich noch nie erlebt. Das war ein wahnsinns Erlebnis. Mit dir erreicht grillen eine ganz andere Dimension." dann küsse ich dich "und weils so schön war und die Glut immer noch heiss ist..." Dabei streiche ich dir sanft um deine Brustwarzen, beginne an deinem Hals zu knabbern und streiche mit der Hand zu deiner Grotte...
Kurzgeschichten mit erotischem Inhalt. Wer Freude daran hätte, meine Geschichten mit geschmackvollen Skizzen zu untermahlen ist gerne willkommen.
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Dienstag, 29. Dezember 2015
Die Massage
Nun liegst du vor mir auf dem Bauch. Nackt. Weiblichkeit in seiner schönsten Form. Ein geiler, knackiger Hintern. Darunter, laaange Beine. Ich bedecke diesen Teil mit einem Tuch. Dann darüber, die Taille. Die perfekt geschwungene Wirbelsäule, flankiert von den beiden Rückenstreckern. Die Haut, Zartrosa und sanft.
Ich giesse reichlich duftendes Oel in meine Hand. Es tropft auf deinen Rücken. Du zuckst etwas zusammen. "Sorry" sage ich, "hab etwas zuviel aufgegossen. Aber es wird schnell wärmer werden." Ich wärme den Rest in meinen Händen auf und reibe den Rücken zuerst liebevoll ein. Wie sich das anfühlt. Die Hände gleiten sanft über deinen Rücken und an deinen Hüften entlang, über die ganze Seite wieder hoch bis zur Schulter. Nun beginne ich die Schultern zu massieren und knete die Nackenmuskulatur weich. So geht die Massage beinahe Muskel für Muskel weiter am Rücken entlang nach unten. Zum Schluss werden noch die beiden Strecker seitlich der Wirbelsäule ausgestrichen. Ich fühle das Kribbeln in meinen Händen und geniesse jede Berührung an deinem Körper. Nun ziehe ich das Tuch über deinen Oberkörper und giesse wieder etwas Oel in die Hände.
Nun sind die Bein an der Reihe. Auch die, erst einreiben, dann folgt die Massage. Ich beginne unten bei den Füssen. Erst die Zehen dann die Sohle zum Schluss den ganzen Fuss. Den Unterschenkel, den Oberschenkel. Oh welch wundervollen Beine. Ich greife mit meinen grossen Händen das eine Bein oberhalb des Knies und streiche mehrmals hoch bis in den Schritt. Dasselbe mit dem andern Bein. Ich streife dabei ganz leicht deine Muschel. Während ich am zweiten Bein arbeite bemerke ich , wie du die Schenkel leicht auseinander legst und deine Ritze feuchter wird. Nun sind deine Pobacken dran.
Wieder mit viel Oel einreiben und bisschen Oel in die Spalte giessen. Nun knete ich auch diese wundervollen Backen, eine nach der andern und streife hier ab und an an deiner Rosette vorbei.
Nun massier ich in der Spalte. Zuerst am Steissbein dann tiefer über die Rosette und den Damm zu deiner Muschel. Bereitwillig öffnest du deine Beine weiter. Die linke Hand massiert nun die Muschel und gleitet ab und zu leicht hinen. Jetzt schiebe ich Zeige- und Mittelfinger in deine feuchte Ritze und massiere, mit sanftem Druck gegen den Massagetisch, in deiner Muschel. Mit dem Daumen der andern Hand gleite ich vom Steissbein her an deine Rosette und drücke ihn vorsichtig hinein und beginne auch diesen sanft zu bewegen. Du atmest schwer und stönst vor Lust. Ich geniesse den wolllüstigen Moment und konzentriere mich auf deine intensiver werdenden Geräusche. Ich spüre ein leichtes Beben durch deinen Körper fliessen und lasse die intensivität abschwellen. Meine Hände streichen nochmals über deinen wundervollen Rücken. "Bitte wenden".
Ich decke dich mit dem Tuch bis über deine Brüste zu und nehme abermals ein paar Tropfen Oel um deine Ohren zu massieren. Ich entdecke deinen lustvollen, bittenden Blick. "Entspann dich. Noch bin ich nicht zu Ende mit deinen Ohren. Schliesse deine Augen." Nach einer ein paar Minuten ziehe ich das Tuch von dir und streiche nun, erneut mit viel Oel, von den Ohren her seitlich am Hals über deine Schultern zu den Brüsten. Auch diese müssen, mit dem Bauch, erst richtig eingeölt werden. Jetzt beginne ich mit der Brustmassage. Von der Basis bis zur Spitze mit sanften Bewegungen. Deine Nippel sind hart geworden. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei ihrem Anblick. Während nun die eine Hand über den Bauch zum Venushügel streicht, lecke und sauge ich genussvoll an deinen Nippel, unterstützt von der anderen Hand. Ich hebe den Kopf und schaue dich an während die Finger in deine Muschel gleiten. Ich greife mit der Hand fest dein Schambein und beginne mit den Fingern wild zu wippen.Ich fühle wie deine Lust steigt. Es wird nasser um meine Hand. Ich lockere den Griff etwas aber mache mit den Fingern weiter. Deine Lust beginnt zu fliessen, ja sie spritzt sogar aus dir heraus. Ich geniesse diesen Augenblick für mich und lecke danach meine Finger, beuge mich zu deinem Mund und gebe dir einen intensiven Zungenkuss. Ich sehe wie deine Augen glänzen.
Deine Nippel sind immer noch hart. Mein Schwanz ist es auch. Während ich dich noch Küsse streife ich meine Hosen ab und steige über dich. Bereitwillig öffnest du deine Beine. Noch will ich dich nicht ficken sondern betrachte deine schöne Muschel und freue mich auf den Genuss vor mir. Ich streichle deinen Schenkeln entlang in Richtung deiner Muschel. Öffne sie leicht und beuge mich zu ihr hinunter. Mit der lockeren Zunge lecke ich dich vom Damm her kommend, durch deine Ritze gleitend bis zu deiner Lustperle und wiederhole das gleich nochmal. Jetzt küsse ich deine Perle und beginne diese sanft zu lecken und zu saugen. Mit den Fingern drücke ich das Fleisch rundherum zurück. So kann ich die Perle besser in den Mund nehmen. Mit den Zähnen beginne ich leicht und vorsichtig zu knabbern an ihr. Mit zwei fingern lege ich die Muschel auseinander und lecke nun genüsslich zwischen deiner Grotte und der Perle. Mmm, deine Lippen fühlen sich gut an in meinem Mund. Ich lecke und lutsche sie wollüstig. Mit den fingern gleite ich wieder in dich und entlocke dir nochmals eine Menge Lusttropfen.
Sanft lecke ich deine Leisten und gehe über in Küssen. Über den Bauch und deine Brüste bin ich nun bei deinem Gesicht angelangt. Während ich dich intensiv küsse, reibe ich dabei meinen Schwanz an deiner Muschel. Jetzt versenke ich ihn tief in deiner Muschel. Feucht und warm umschliesst sie meinen harten, leicht kühlen Schwanz. An der Wurzel fühle ich deine saftige Muschel. Ich hab den Eindruck das er gleich noch ein bisschen länger geworden ist. Ich stemme deine Beine hoch, so das sich dein Becken zu heben beginnt und stosse fest zu. Nach ein paar Minuten lege ich dein linkes Bein ab und setze mich auf den Oberschenkel. Das andere Bein halte ich immer noch vor mir. So dringe ich ganz tief in Dich ein. Mit der Spitze kann ich deinen Muttermund fühlen. Das ist geil, ein kleiner Knoten, welcher immer wieder an meine Eichel schlägt. Dir gefällt es offensichtlich auch. Dazu streichle und küsse ich dein hochgestrecktes Bein.
Erneut ändern wir die Stellung. Wir knien beide, ich hinter dir. So sehe ich deinen schön geschwungenen Rücken und fühle deine Arschbacken in meinen Lenden. Ich drücke dich an deinen Schultern nach unten "lass den Kopf unten aufliegen". Ich fasse dein Becken, halte es fest und stosse schneller werdend zu. Immer fester klatschen wir zusammen. Ich fühle, wie in Wellen in mir aufsteigen. Ich gerate in Extase und kann nicht mehr stoppen. Meine ganze Sahne ergiesst sich in den letzten drei kräftigen Stössen in dich. Ich streich noch deine Taille und deine Arschbacken, lasse mich zurückfallen und entspanne mich. Du wendest dich zu mir "oh danke, das war eine wunderschöne Massage" und beginnst meinen erschlaffenden Schwanz in deinem Mund zu versenken. Ich bemerke, wie du erneut ein bisschen Holz in meinem Feuer nachlegst......
Ich giesse reichlich duftendes Oel in meine Hand. Es tropft auf deinen Rücken. Du zuckst etwas zusammen. "Sorry" sage ich, "hab etwas zuviel aufgegossen. Aber es wird schnell wärmer werden." Ich wärme den Rest in meinen Händen auf und reibe den Rücken zuerst liebevoll ein. Wie sich das anfühlt. Die Hände gleiten sanft über deinen Rücken und an deinen Hüften entlang, über die ganze Seite wieder hoch bis zur Schulter. Nun beginne ich die Schultern zu massieren und knete die Nackenmuskulatur weich. So geht die Massage beinahe Muskel für Muskel weiter am Rücken entlang nach unten. Zum Schluss werden noch die beiden Strecker seitlich der Wirbelsäule ausgestrichen. Ich fühle das Kribbeln in meinen Händen und geniesse jede Berührung an deinem Körper. Nun ziehe ich das Tuch über deinen Oberkörper und giesse wieder etwas Oel in die Hände.
Nun sind die Bein an der Reihe. Auch die, erst einreiben, dann folgt die Massage. Ich beginne unten bei den Füssen. Erst die Zehen dann die Sohle zum Schluss den ganzen Fuss. Den Unterschenkel, den Oberschenkel. Oh welch wundervollen Beine. Ich greife mit meinen grossen Händen das eine Bein oberhalb des Knies und streiche mehrmals hoch bis in den Schritt. Dasselbe mit dem andern Bein. Ich streife dabei ganz leicht deine Muschel. Während ich am zweiten Bein arbeite bemerke ich , wie du die Schenkel leicht auseinander legst und deine Ritze feuchter wird. Nun sind deine Pobacken dran.
Wieder mit viel Oel einreiben und bisschen Oel in die Spalte giessen. Nun knete ich auch diese wundervollen Backen, eine nach der andern und streife hier ab und an an deiner Rosette vorbei.
Nun massier ich in der Spalte. Zuerst am Steissbein dann tiefer über die Rosette und den Damm zu deiner Muschel. Bereitwillig öffnest du deine Beine weiter. Die linke Hand massiert nun die Muschel und gleitet ab und zu leicht hinen. Jetzt schiebe ich Zeige- und Mittelfinger in deine feuchte Ritze und massiere, mit sanftem Druck gegen den Massagetisch, in deiner Muschel. Mit dem Daumen der andern Hand gleite ich vom Steissbein her an deine Rosette und drücke ihn vorsichtig hinein und beginne auch diesen sanft zu bewegen. Du atmest schwer und stönst vor Lust. Ich geniesse den wolllüstigen Moment und konzentriere mich auf deine intensiver werdenden Geräusche. Ich spüre ein leichtes Beben durch deinen Körper fliessen und lasse die intensivität abschwellen. Meine Hände streichen nochmals über deinen wundervollen Rücken. "Bitte wenden".
Ich decke dich mit dem Tuch bis über deine Brüste zu und nehme abermals ein paar Tropfen Oel um deine Ohren zu massieren. Ich entdecke deinen lustvollen, bittenden Blick. "Entspann dich. Noch bin ich nicht zu Ende mit deinen Ohren. Schliesse deine Augen." Nach einer ein paar Minuten ziehe ich das Tuch von dir und streiche nun, erneut mit viel Oel, von den Ohren her seitlich am Hals über deine Schultern zu den Brüsten. Auch diese müssen, mit dem Bauch, erst richtig eingeölt werden. Jetzt beginne ich mit der Brustmassage. Von der Basis bis zur Spitze mit sanften Bewegungen. Deine Nippel sind hart geworden. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei ihrem Anblick. Während nun die eine Hand über den Bauch zum Venushügel streicht, lecke und sauge ich genussvoll an deinen Nippel, unterstützt von der anderen Hand. Ich hebe den Kopf und schaue dich an während die Finger in deine Muschel gleiten. Ich greife mit der Hand fest dein Schambein und beginne mit den Fingern wild zu wippen.Ich fühle wie deine Lust steigt. Es wird nasser um meine Hand. Ich lockere den Griff etwas aber mache mit den Fingern weiter. Deine Lust beginnt zu fliessen, ja sie spritzt sogar aus dir heraus. Ich geniesse diesen Augenblick für mich und lecke danach meine Finger, beuge mich zu deinem Mund und gebe dir einen intensiven Zungenkuss. Ich sehe wie deine Augen glänzen.
Deine Nippel sind immer noch hart. Mein Schwanz ist es auch. Während ich dich noch Küsse streife ich meine Hosen ab und steige über dich. Bereitwillig öffnest du deine Beine. Noch will ich dich nicht ficken sondern betrachte deine schöne Muschel und freue mich auf den Genuss vor mir. Ich streichle deinen Schenkeln entlang in Richtung deiner Muschel. Öffne sie leicht und beuge mich zu ihr hinunter. Mit der lockeren Zunge lecke ich dich vom Damm her kommend, durch deine Ritze gleitend bis zu deiner Lustperle und wiederhole das gleich nochmal. Jetzt küsse ich deine Perle und beginne diese sanft zu lecken und zu saugen. Mit den Fingern drücke ich das Fleisch rundherum zurück. So kann ich die Perle besser in den Mund nehmen. Mit den Zähnen beginne ich leicht und vorsichtig zu knabbern an ihr. Mit zwei fingern lege ich die Muschel auseinander und lecke nun genüsslich zwischen deiner Grotte und der Perle. Mmm, deine Lippen fühlen sich gut an in meinem Mund. Ich lecke und lutsche sie wollüstig. Mit den fingern gleite ich wieder in dich und entlocke dir nochmals eine Menge Lusttropfen.
Sanft lecke ich deine Leisten und gehe über in Küssen. Über den Bauch und deine Brüste bin ich nun bei deinem Gesicht angelangt. Während ich dich intensiv küsse, reibe ich dabei meinen Schwanz an deiner Muschel. Jetzt versenke ich ihn tief in deiner Muschel. Feucht und warm umschliesst sie meinen harten, leicht kühlen Schwanz. An der Wurzel fühle ich deine saftige Muschel. Ich hab den Eindruck das er gleich noch ein bisschen länger geworden ist. Ich stemme deine Beine hoch, so das sich dein Becken zu heben beginnt und stosse fest zu. Nach ein paar Minuten lege ich dein linkes Bein ab und setze mich auf den Oberschenkel. Das andere Bein halte ich immer noch vor mir. So dringe ich ganz tief in Dich ein. Mit der Spitze kann ich deinen Muttermund fühlen. Das ist geil, ein kleiner Knoten, welcher immer wieder an meine Eichel schlägt. Dir gefällt es offensichtlich auch. Dazu streichle und küsse ich dein hochgestrecktes Bein.
Erneut ändern wir die Stellung. Wir knien beide, ich hinter dir. So sehe ich deinen schön geschwungenen Rücken und fühle deine Arschbacken in meinen Lenden. Ich drücke dich an deinen Schultern nach unten "lass den Kopf unten aufliegen". Ich fasse dein Becken, halte es fest und stosse schneller werdend zu. Immer fester klatschen wir zusammen. Ich fühle, wie in Wellen in mir aufsteigen. Ich gerate in Extase und kann nicht mehr stoppen. Meine ganze Sahne ergiesst sich in den letzten drei kräftigen Stössen in dich. Ich streich noch deine Taille und deine Arschbacken, lasse mich zurückfallen und entspanne mich. Du wendest dich zu mir "oh danke, das war eine wunderschöne Massage" und beginnst meinen erschlaffenden Schwanz in deinem Mund zu versenken. Ich bemerke, wie du erneut ein bisschen Holz in meinem Feuer nachlegst......
Sonntag, 27. Dezember 2015
Die Pause
Ich arbeite gerade an meiner Präsentation für die Diplomarbeit. In Gedanken vertieft, spüre ich plötzlich deine Hände auf meiner Schulter. Dann spüre ich deinen Kopf neben dem meinen, du streichst sanft über meine Brust und flüsterst mir ins Ohr "komm, mach doch eine kleine Pause, du bist jetzt schon soo lange an der Arbeit" . Dabei spüre ich deinen warmen Atem an meinem Ohr und fühle wie meine Brustwarzen hart werden, als du mit deinen Händen darüber fährst. Plötzlich spüre ich wie angespannt ich eigentlich bin und fühle wie nötig ich eine Pause habe. Wow ist das schön... deine Hände streicheln mir gekonnt über mein Hemd. Deine Zunge leckt an meiner Ohrmuschel, ich lass die Spannung los rutsche mit dem Stuhl zurück und will aufstehen. In diesem Moment schwingst du dich auf meine Schoss und sagst "komm, ich helf dir beim Entspannen" und drückst mir einen sanften Kuss auf meine Lippen, gleich noch einen, ich fühle deine Zungenspitze zwischen meinen Lippen und erwidere deinen Kuss. In der Zwischenzeit hast du mein Hemd aufgeknöpft und streichelst meine nackte Brust. Ich kann nicht mehr klar denken, in meiner Hose tut sich was. Ich spüre das Feuer der Lust in mir aufsteigen. Etwas benommen und überrascht ziehe ich an deiner Bluse. Du hilfst bereitwillig mit und schon sitzt du im BH vor mir. Oh wie ich diese Spitzenwäsche liebe. Ganz schwehr bewegst du dein Becken auf meiner Beule zwischen meinen Beinen. "Ist es nicht ein bisschen eng, hier drin?" und noch bevor ich antworten kann sagst du weiter "komm ich mach ihm Platz, der braucht sicher auch frische Luft" und knöpfst mir die Hose auf. Das fühlt sich gut an. Jetzt gleitest du vor meinem Stuhl auf die Knie und nimmst Ihn in den Mund. Erst fühte ich die kühle Luft und jetzt deinen heissen und feuchten Mund. Ich heb meinen Hintern etwas an und schiebe die Hose weiter nach unten. Du schaust mich unschuldig von unten herauf an, kommst wieder hoch und setzt dich wieder auf meine Schoss. Ich öffne deinen BH. Du machst mit dem Becken die selbe Bewegung wie vorhin. Ich sage überrascht zu dir "Du hast ja nichts an...?". dabei fühle ich wie deine feuchte und warme Muschel an meinem Schwanz reibt. Du schaust mir tief in die Augen und fragst unschuldig "Ist das nicht gut?" und im selben moment fühle ich wie mein Schwanz in deiner Muschi verschwindet. Du hälst dich an meinem Kopf fest und drückst mir deine Brüste ins Gesicht. Du geniesst sichtlich deine gelungene Überraschung.
Um mich wieder etwas abzukühlen, fragst du wie es denn mit meiner Arbeit läuft. Du schaust mich an, aber mein Hirn ist ausgeschaltet. Also stehst du auf und wendest dich dem Compi zu. Schon wieder komm ich durcheinander. Aber du hälst mir gleichzeitig lustvoll deinen Hintern entgegen und bewegst ihn breitbeinig, sanft hin und her. Ich schlüpf ganz aus meiner Hose. Diese einladende Bewegung, dieser Schwung, diese Kurven! Ich fasse an deinen Hintern. Ich denke 'halt doch still'. Oh diese straffen Backen. Von hinten führe ich meinen Schwanz wieder genüsslich in deine saftige Muschel ein und halte dich dabei an den Hüften ganz fest und beginne genüsslich zu stossen. Ich fühle deine straffen Backen bei jedem Stoss in meinen Lenden. Du stönst laut und das macht mich mich nur noch geiler. Ich atme schwer und kann nicht sprechen, darum klatsch ich meine flache Hand auf deine rechte Arschbacke.Aaber du quitschst nur genüsslich und nach dem zweiten Schlag sagst du lüstern "ja! gibs mir!". Ich schlage fester. Stosse in voller extase meinen Schwanz in dich. Deine rechte Arschbacke ist rot. Das Feuer! Ein Beben durchdringt meinen Körper. Nun halte ich dich ganz fest und stosse wie ein Dampfhammer zu. Noch ein letzter erlösender Stoss und ich fülle deine Muschi mit meinem Saft.
Erleichtert falle ich zurück auf meinen Stuhl, schwehr atmend und entspannt. Du setzt dich wieder auf meinen Schoss und schaust mir mit glänzenden Augen ins Gesicht. Wir umarmen uns und küssen uns sanft und befriedigt den Mund. Ich fühle deine Brüste an meinem Körper, fühle noch deine Muschel an meinem erschlaffenden Schwanz. Du stehst auf, mir kommt nur ein hilfloses und erleichtertes "Wow, was für eine Pause!" über die Lippen. Du meinst "Bitte. Ist gern geschehen. Jetzt kannst du wieder produktiver weiter arbeiten." und verschwindest mit einem Lächeln aus dem Zimmer.
Ich ziehe meine Kleider wieder an und sitze wieder vor den Computer, ordne und sammle meine Gedanken.
Um mich wieder etwas abzukühlen, fragst du wie es denn mit meiner Arbeit läuft. Du schaust mich an, aber mein Hirn ist ausgeschaltet. Also stehst du auf und wendest dich dem Compi zu. Schon wieder komm ich durcheinander. Aber du hälst mir gleichzeitig lustvoll deinen Hintern entgegen und bewegst ihn breitbeinig, sanft hin und her. Ich schlüpf ganz aus meiner Hose. Diese einladende Bewegung, dieser Schwung, diese Kurven! Ich fasse an deinen Hintern. Ich denke 'halt doch still'. Oh diese straffen Backen. Von hinten führe ich meinen Schwanz wieder genüsslich in deine saftige Muschel ein und halte dich dabei an den Hüften ganz fest und beginne genüsslich zu stossen. Ich fühle deine straffen Backen bei jedem Stoss in meinen Lenden. Du stönst laut und das macht mich mich nur noch geiler. Ich atme schwer und kann nicht sprechen, darum klatsch ich meine flache Hand auf deine rechte Arschbacke.Aaber du quitschst nur genüsslich und nach dem zweiten Schlag sagst du lüstern "ja! gibs mir!". Ich schlage fester. Stosse in voller extase meinen Schwanz in dich. Deine rechte Arschbacke ist rot. Das Feuer! Ein Beben durchdringt meinen Körper. Nun halte ich dich ganz fest und stosse wie ein Dampfhammer zu. Noch ein letzter erlösender Stoss und ich fülle deine Muschi mit meinem Saft.
Erleichtert falle ich zurück auf meinen Stuhl, schwehr atmend und entspannt. Du setzt dich wieder auf meinen Schoss und schaust mir mit glänzenden Augen ins Gesicht. Wir umarmen uns und küssen uns sanft und befriedigt den Mund. Ich fühle deine Brüste an meinem Körper, fühle noch deine Muschel an meinem erschlaffenden Schwanz. Du stehst auf, mir kommt nur ein hilfloses und erleichtertes "Wow, was für eine Pause!" über die Lippen. Du meinst "Bitte. Ist gern geschehen. Jetzt kannst du wieder produktiver weiter arbeiten." und verschwindest mit einem Lächeln aus dem Zimmer.
Ich ziehe meine Kleider wieder an und sitze wieder vor den Computer, ordne und sammle meine Gedanken.
Samstag, 26. Dezember 2015
Die Vollmondnacht
Irgendwo in einer Grossstadt. Eine Attikawohnung hoch über der Stadt. Der Vollmond leuchtet hell auf mein grosses Bett, welches ich extra heute Mittag in den Wintergarten verfrachtet habe. Im offenen Kamin prasselt das Feuer und wirft seinerseits einen warmen Schein in unsere Richtung. Wir liegen da und lauschen dem Wind, welcher ein paar Wolkenfetzen vor sich hintreibt. Ganz leicht spürt man die feinen Schwankungen des Gebäudes im Wind. Ein Knistern liegt in der Luft.
Wir schauen uns tief in die Augen. Das weissblaue Mondlicht lässt dich geheimnisvoll kühl erscheinen. Die Schatten spielen mit deiner weiblicheblichen Silhouette. Sanft berühren sich unsere Lippen. Ich spüre deine Wärme, deine weichen Lippen. Meine Zunge gleitet scheu zwischen meinen Lippen hervor und berührt sanft die deinigen. Meine Hand streicht über deine Wange an deinen Nacken. Das Feuer schlägt an. Wir küssen uns intensiver. Unsere Zungen spielen miteinander. Ich verspüre einen Hunger. Sauge an deiner Unterlippe.
Ich knurre dir ins Ohr und befühle mit der Zunge deine Ohrmuschel. Mmmm da ist noch dein Ohrläppchen... Ich sauge und lutsche genüsslich daran während sich meine Hand in deinen Haaren verfängt. Ich halte deinen Kopf fest und küsse sanft deinen Hals. Ich will mehr. Ich lecke und knaber daran. Ich fühle wie ein Beben durch deinen Körper fährt.
Mit der Hand streiche ich über dein Schlüsselbein an deiner Brust vorbei über deine Hüften. Der Kussmund wandert genüsslich tiefer. An der Brust lasse ich meine Zunge in enger werdenden Kreisen um deine Warze gleiten. Sie spielt mit ihr. Ich schnappe nach ihr und sauge sie fest in meinen Mund und massier sie dazu mit meiner Zunge. Die Hand ist an deinen Schenkeln angelangt. Sanft streicht sie oberhalb des Knies auf die innenseite und langsam daran hoch in deine Leiste. Ich fahre mit der Hand über deine Muschel und lasse leicht den Mittelfinger die Lippen auseinander schieben. Ich fühle die Feuchtigkeit. Jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen. In fünf Küssen bin ich unten angelangt. Deine Beine machen bereitwillig platz. Mein Zunge gleitet von unten nach oben durch deine feuchte Spalte. Wie das schmeckt... Ich lutsche abwechselnd und genüsslich an deinen Lippen und fühle wie sie sich füllen. Mit beiden Händen halte ich dein Becken und schieb die Zunge lustvoll, so tief wie ich kann in deine feuchte Grotte, lecke hoch bis zu deinem Kitzler an welchem ich auch genüsslich zu lutschen und saugen beginne, während die eine Hand langsam die Finger einführt. Ich küss mich hoch zu deiner Brust. Die Finger sind immer noch in dir. Der Rest der Hand legt sich auf deinen Venushügel. Jetzt halte ich dein Schambein fest in meiner Hand und die Finger beginnen mit der intensiven Massage. Mit der Zunge lecke ich deine andere Brust. Du bäumst dich auf. Ich fühle und geniesse dein Feuer. Setz mich mit dem Rücken zu deinem Gesicht, unterhalb der Brust auf dich und entlocke dir genüsslich deinen Saft. Die Trophäe, meine nasse Hand, rieche und lecke ich genüsslich und wende mich zu dir. Du darfs auch kosten davon.
Wir sind aber nicht fertig. Es ist nur eine kleine Pause in der ich deinen Mund küsse und erneut mit dir in ein Zungenspiel verfalle. Ich will jetzt deinen Körper an meinem spüren. Ich lege mich auf dich während wir noch intensiv am Küssen sind. Meine Beine liegen noch seitwärts, während ich erneut an deinem Ohrläppchen lutsche. Mein schwanz pulsiert vor Lust.Ich gleite etwas tiefer, so das er zwischen deinen Beinen liegt. Dein Hals hat es mir wieder angetan. Ich knabere und lecke erneut lustvoll daran. Du riechst so betörend.
Meine Beine legen sich zwischen deine und du schiebst bereitwillig dein Becken entgegen. Erst reibe ich mein Schwanz etwas durch deine feuchte Spalte, küsse nochmals deine beiden Brüsste und schiebe ihn dann bis zum Anschlag in deine nasse Grotte. Ich schaue dich an. Von rechts wirst du vom flackernden Feuer angeleuchtet. Alles übrige ist in das weisse Licht des Mondes getaucht. Du hast deine Augen geschlossen und geniesst den Augenblick. Noch bewege ich mich nicht. Ich fühle deine vollen Muschilippen um meinen Schwanz und an dessen Wurzel. Ich fühle wie er sanft empfangen wird. Deine Wärme, meinen Puls. Ich stemme mich auf die Arme und beginne jetzt langsam mein Becken zu bewegen. Ich steigere das Tempo und beginne fest zu stossen. Unsere Becken klatschen aufeinander. Ich beginne zu schwitzen. Du schaust mich an und ich verspüre die Lust dich abermals intensiv zu küssen. Es ist ein stürmischer Kuss in der ganzen Bewegung. Ich halte inne. Ich lege mich auf dich, umarme dich fest und wende mich auf den Rücken. Jetzt liegst du auf mir.
Du ziehst deine Beine an und setzt dich auf. Ich mag den Anblick von dir. Seitwärts angeleuchtet vom Feuer und von vorn, das geheimnisvolle Mondlicht. Noch immer steck ich in dir. Du beginnst das Becken vor und zurück bewegen. Ich halte dich an deinen Hüften fest und unterstütze deine Bewegungen. Ich spüre langsam den Druck steigen, ein leichtes Zucken durchfährt meinen Körper.... Nein! jetzt noch nicht. Ich will den Ritt noch geniessen, jetzt wo du in Extase kommst, wo ich deinen Orgasmus geniessen kann. Ich fühle deinen Saft an mir herunter laufen. Du greifst in deine Frisur, atmest fest und stönst. Du stüzt dich auf meine Brust. Ich sehe deine prallen Brüste und will sie anfassen und festhalten. Du machst eine kleine Pause und ich nehme die Gelegenheit wahr und nehme deine Brust in den Mund. Du stönst auf und beugst dich etwas mehr zu mir, damit ich auch an der andern lutschen kann. Dann setzt du dich wieder auf und ich zwinge dich mit meinen Händen an deinen Hüften weiter zu reiten. Ich fühle plötzlich etwas an meiner Schwanzspitze... Deinen Muttermund? Oh jetzt kann ich mich nicht mehr halten. Das ist so intensiv das ich jetzt abspritzen will. Irgendwie will es nicht... Ich werf dich auf die Seite und packe dich in Missionar. Mir ist alles egal, wie wild stosse ich zu und spüre wie ich an meinen Höhepunkt gelange. Mit ein paar sehr intensiven, festen Stössen bäume ich mich ein letztes mal auf und spritze meinen Warmen Saft in dich.
Ich leg mich entspannt an deine Seite und kuschel mit dir. Streichle deine wundervollen Kurfen und küsse sanft deine Wangen. Du erwiederst die Zärtlichkeit und beginnst mit meinen Brustwarzen zu spielen.
Ich fühle erneut ein Feuer aufsteigen.......
Wir schauen uns tief in die Augen. Das weissblaue Mondlicht lässt dich geheimnisvoll kühl erscheinen. Die Schatten spielen mit deiner weiblicheblichen Silhouette. Sanft berühren sich unsere Lippen. Ich spüre deine Wärme, deine weichen Lippen. Meine Zunge gleitet scheu zwischen meinen Lippen hervor und berührt sanft die deinigen. Meine Hand streicht über deine Wange an deinen Nacken. Das Feuer schlägt an. Wir küssen uns intensiver. Unsere Zungen spielen miteinander. Ich verspüre einen Hunger. Sauge an deiner Unterlippe.
Ich knurre dir ins Ohr und befühle mit der Zunge deine Ohrmuschel. Mmmm da ist noch dein Ohrläppchen... Ich sauge und lutsche genüsslich daran während sich meine Hand in deinen Haaren verfängt. Ich halte deinen Kopf fest und küsse sanft deinen Hals. Ich will mehr. Ich lecke und knaber daran. Ich fühle wie ein Beben durch deinen Körper fährt.
Mit der Hand streiche ich über dein Schlüsselbein an deiner Brust vorbei über deine Hüften. Der Kussmund wandert genüsslich tiefer. An der Brust lasse ich meine Zunge in enger werdenden Kreisen um deine Warze gleiten. Sie spielt mit ihr. Ich schnappe nach ihr und sauge sie fest in meinen Mund und massier sie dazu mit meiner Zunge. Die Hand ist an deinen Schenkeln angelangt. Sanft streicht sie oberhalb des Knies auf die innenseite und langsam daran hoch in deine Leiste. Ich fahre mit der Hand über deine Muschel und lasse leicht den Mittelfinger die Lippen auseinander schieben. Ich fühle die Feuchtigkeit. Jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen. In fünf Küssen bin ich unten angelangt. Deine Beine machen bereitwillig platz. Mein Zunge gleitet von unten nach oben durch deine feuchte Spalte. Wie das schmeckt... Ich lutsche abwechselnd und genüsslich an deinen Lippen und fühle wie sie sich füllen. Mit beiden Händen halte ich dein Becken und schieb die Zunge lustvoll, so tief wie ich kann in deine feuchte Grotte, lecke hoch bis zu deinem Kitzler an welchem ich auch genüsslich zu lutschen und saugen beginne, während die eine Hand langsam die Finger einführt. Ich küss mich hoch zu deiner Brust. Die Finger sind immer noch in dir. Der Rest der Hand legt sich auf deinen Venushügel. Jetzt halte ich dein Schambein fest in meiner Hand und die Finger beginnen mit der intensiven Massage. Mit der Zunge lecke ich deine andere Brust. Du bäumst dich auf. Ich fühle und geniesse dein Feuer. Setz mich mit dem Rücken zu deinem Gesicht, unterhalb der Brust auf dich und entlocke dir genüsslich deinen Saft. Die Trophäe, meine nasse Hand, rieche und lecke ich genüsslich und wende mich zu dir. Du darfs auch kosten davon.
Wir sind aber nicht fertig. Es ist nur eine kleine Pause in der ich deinen Mund küsse und erneut mit dir in ein Zungenspiel verfalle. Ich will jetzt deinen Körper an meinem spüren. Ich lege mich auf dich während wir noch intensiv am Küssen sind. Meine Beine liegen noch seitwärts, während ich erneut an deinem Ohrläppchen lutsche. Mein schwanz pulsiert vor Lust.Ich gleite etwas tiefer, so das er zwischen deinen Beinen liegt. Dein Hals hat es mir wieder angetan. Ich knabere und lecke erneut lustvoll daran. Du riechst so betörend.
Meine Beine legen sich zwischen deine und du schiebst bereitwillig dein Becken entgegen. Erst reibe ich mein Schwanz etwas durch deine feuchte Spalte, küsse nochmals deine beiden Brüsste und schiebe ihn dann bis zum Anschlag in deine nasse Grotte. Ich schaue dich an. Von rechts wirst du vom flackernden Feuer angeleuchtet. Alles übrige ist in das weisse Licht des Mondes getaucht. Du hast deine Augen geschlossen und geniesst den Augenblick. Noch bewege ich mich nicht. Ich fühle deine vollen Muschilippen um meinen Schwanz und an dessen Wurzel. Ich fühle wie er sanft empfangen wird. Deine Wärme, meinen Puls. Ich stemme mich auf die Arme und beginne jetzt langsam mein Becken zu bewegen. Ich steigere das Tempo und beginne fest zu stossen. Unsere Becken klatschen aufeinander. Ich beginne zu schwitzen. Du schaust mich an und ich verspüre die Lust dich abermals intensiv zu küssen. Es ist ein stürmischer Kuss in der ganzen Bewegung. Ich halte inne. Ich lege mich auf dich, umarme dich fest und wende mich auf den Rücken. Jetzt liegst du auf mir.
Du ziehst deine Beine an und setzt dich auf. Ich mag den Anblick von dir. Seitwärts angeleuchtet vom Feuer und von vorn, das geheimnisvolle Mondlicht. Noch immer steck ich in dir. Du beginnst das Becken vor und zurück bewegen. Ich halte dich an deinen Hüften fest und unterstütze deine Bewegungen. Ich spüre langsam den Druck steigen, ein leichtes Zucken durchfährt meinen Körper.... Nein! jetzt noch nicht. Ich will den Ritt noch geniessen, jetzt wo du in Extase kommst, wo ich deinen Orgasmus geniessen kann. Ich fühle deinen Saft an mir herunter laufen. Du greifst in deine Frisur, atmest fest und stönst. Du stüzt dich auf meine Brust. Ich sehe deine prallen Brüste und will sie anfassen und festhalten. Du machst eine kleine Pause und ich nehme die Gelegenheit wahr und nehme deine Brust in den Mund. Du stönst auf und beugst dich etwas mehr zu mir, damit ich auch an der andern lutschen kann. Dann setzt du dich wieder auf und ich zwinge dich mit meinen Händen an deinen Hüften weiter zu reiten. Ich fühle plötzlich etwas an meiner Schwanzspitze... Deinen Muttermund? Oh jetzt kann ich mich nicht mehr halten. Das ist so intensiv das ich jetzt abspritzen will. Irgendwie will es nicht... Ich werf dich auf die Seite und packe dich in Missionar. Mir ist alles egal, wie wild stosse ich zu und spüre wie ich an meinen Höhepunkt gelange. Mit ein paar sehr intensiven, festen Stössen bäume ich mich ein letztes mal auf und spritze meinen Warmen Saft in dich.
Ich leg mich entspannt an deine Seite und kuschel mit dir. Streichle deine wundervollen Kurfen und küsse sanft deine Wangen. Du erwiederst die Zärtlichkeit und beginnst mit meinen Brustwarzen zu spielen.
Ich fühle erneut ein Feuer aufsteigen.......
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