Ich arbeite gerade an meiner Präsentation für die Diplomarbeit. In Gedanken vertieft, spüre ich plötzlich deine Hände auf meiner Schulter. Dann spüre ich deinen Kopf neben dem meinen, du streichst sanft über meine Brust und flüsterst mir ins Ohr "komm, mach doch eine kleine Pause, du bist jetzt schon soo lange an der Arbeit" . Dabei spüre ich deinen warmen Atem an meinem Ohr und fühle wie meine Brustwarzen hart werden, als du mit deinen Händen darüber fährst. Plötzlich spüre ich wie angespannt ich eigentlich bin und fühle wie nötig ich eine Pause habe. Wow ist das schön... deine Hände streicheln mir gekonnt über mein Hemd. Deine Zunge leckt an meiner Ohrmuschel, ich lass die Spannung los rutsche mit dem Stuhl zurück und will aufstehen. In diesem Moment schwingst du dich auf meine Schoss und sagst "komm, ich helf dir beim Entspannen" und drückst mir einen sanften Kuss auf meine Lippen, gleich noch einen, ich fühle deine Zungenspitze zwischen meinen Lippen und erwidere deinen Kuss. In der Zwischenzeit hast du mein Hemd aufgeknöpft und streichelst meine nackte Brust. Ich kann nicht mehr klar denken, in meiner Hose tut sich was. Ich spüre das Feuer der Lust in mir aufsteigen. Etwas benommen und überrascht ziehe ich an deiner Bluse. Du hilfst bereitwillig mit und schon sitzt du im BH vor mir. Oh wie ich diese Spitzenwäsche liebe. Ganz schwehr bewegst du dein Becken auf meiner Beule zwischen meinen Beinen. "Ist es nicht ein bisschen eng, hier drin?" und noch bevor ich antworten kann sagst du weiter "komm ich mach ihm Platz, der braucht sicher auch frische Luft" und knöpfst mir die Hose auf. Das fühlt sich gut an. Jetzt gleitest du vor meinem Stuhl auf die Knie und nimmst Ihn in den Mund. Erst fühte ich die kühle Luft und jetzt deinen heissen und feuchten Mund. Ich heb meinen Hintern etwas an und schiebe die Hose weiter nach unten. Du schaust mich unschuldig von unten herauf an, kommst wieder hoch und setzt dich wieder auf meine Schoss. Ich öffne deinen BH. Du machst mit dem Becken die selbe Bewegung wie vorhin. Ich sage überrascht zu dir "Du hast ja nichts an...?". dabei fühle ich wie deine feuchte und warme Muschel an meinem Schwanz reibt. Du schaust mir tief in die Augen und fragst unschuldig "Ist das nicht gut?" und im selben moment fühle ich wie mein Schwanz in deiner Muschi verschwindet. Du hälst dich an meinem Kopf fest und drückst mir deine Brüste ins Gesicht. Du geniesst sichtlich deine gelungene Überraschung.
Um mich wieder etwas abzukühlen, fragst du wie es denn mit meiner Arbeit läuft. Du schaust mich an, aber mein Hirn ist ausgeschaltet. Also stehst du auf und wendest dich dem Compi zu. Schon wieder komm ich durcheinander. Aber du hälst mir gleichzeitig lustvoll deinen Hintern entgegen und bewegst ihn breitbeinig, sanft hin und her. Ich schlüpf ganz aus meiner Hose. Diese einladende Bewegung, dieser Schwung, diese Kurven! Ich fasse an deinen Hintern. Ich denke 'halt doch still'. Oh diese straffen Backen. Von hinten führe ich meinen Schwanz wieder genüsslich in deine saftige Muschel ein und halte dich dabei an den Hüften ganz fest und beginne genüsslich zu stossen. Ich fühle deine straffen Backen bei jedem Stoss in meinen Lenden. Du stönst laut und das macht mich mich nur noch geiler. Ich atme schwer und kann nicht sprechen, darum klatsch ich meine flache Hand auf deine rechte Arschbacke.Aaber du quitschst nur genüsslich und nach dem zweiten Schlag sagst du lüstern "ja! gibs mir!". Ich schlage fester. Stosse in voller extase meinen Schwanz in dich. Deine rechte Arschbacke ist rot. Das Feuer! Ein Beben durchdringt meinen Körper. Nun halte ich dich ganz fest und stosse wie ein Dampfhammer zu. Noch ein letzter erlösender Stoss und ich fülle deine Muschi mit meinem Saft.
Erleichtert falle ich zurück auf meinen Stuhl, schwehr atmend und entspannt. Du setzt dich wieder auf meinen Schoss und schaust mir mit glänzenden Augen ins Gesicht. Wir umarmen uns und küssen uns sanft und befriedigt den Mund. Ich fühle deine Brüste an meinem Körper, fühle noch deine Muschel an meinem erschlaffenden Schwanz. Du stehst auf, mir kommt nur ein hilfloses und erleichtertes "Wow, was für eine Pause!" über die Lippen. Du meinst "Bitte. Ist gern geschehen. Jetzt kannst du wieder produktiver weiter arbeiten." und verschwindest mit einem Lächeln aus dem Zimmer.
Ich ziehe meine Kleider wieder an und sitze wieder vor den Computer, ordne und sammle meine Gedanken.
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