Irgendwo in einer Grossstadt. Eine Attikawohnung hoch über der Stadt. Der Vollmond leuchtet hell auf mein grosses Bett, welches ich extra heute Mittag in den Wintergarten verfrachtet habe. Im offenen Kamin prasselt das Feuer und wirft seinerseits einen warmen Schein in unsere Richtung. Wir liegen da und lauschen dem Wind, welcher ein paar Wolkenfetzen vor sich hintreibt. Ganz leicht spürt man die feinen Schwankungen des Gebäudes im Wind. Ein Knistern liegt in der Luft.
Wir schauen uns tief in die Augen. Das weissblaue Mondlicht lässt dich geheimnisvoll kühl erscheinen. Die Schatten spielen mit deiner weiblicheblichen Silhouette. Sanft berühren sich unsere Lippen. Ich spüre deine Wärme, deine weichen Lippen. Meine Zunge gleitet scheu zwischen meinen Lippen hervor und berührt sanft die deinigen. Meine Hand streicht über deine Wange an deinen Nacken. Das Feuer schlägt an. Wir küssen uns intensiver. Unsere Zungen spielen miteinander. Ich verspüre einen Hunger. Sauge an deiner Unterlippe.
Ich knurre dir ins Ohr und befühle mit der Zunge deine Ohrmuschel. Mmmm da ist noch dein Ohrläppchen... Ich sauge und lutsche genüsslich daran während sich meine Hand in deinen Haaren verfängt. Ich halte deinen Kopf fest und küsse sanft deinen Hals. Ich will mehr. Ich lecke und knaber daran. Ich fühle wie ein Beben durch deinen Körper fährt.
Mit der Hand streiche ich über dein Schlüsselbein an deiner Brust vorbei über deine Hüften. Der Kussmund wandert genüsslich tiefer. An der Brust lasse ich meine Zunge in enger werdenden Kreisen um deine Warze gleiten. Sie spielt mit ihr. Ich schnappe nach ihr und sauge sie fest in meinen Mund und massier sie dazu mit meiner Zunge. Die Hand ist an deinen Schenkeln angelangt. Sanft streicht sie oberhalb des Knies auf die innenseite und langsam daran hoch in deine Leiste. Ich fahre mit der Hand über deine Muschel und lasse leicht den Mittelfinger die Lippen auseinander schieben. Ich fühle die Feuchtigkeit. Jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen. In fünf Küssen bin ich unten angelangt. Deine Beine machen bereitwillig platz. Mein Zunge gleitet von unten nach oben durch deine feuchte Spalte. Wie das schmeckt... Ich lutsche abwechselnd und genüsslich an deinen Lippen und fühle wie sie sich füllen. Mit beiden Händen halte ich dein Becken und schieb die Zunge lustvoll, so tief wie ich kann in deine feuchte Grotte, lecke hoch bis zu deinem Kitzler an welchem ich auch genüsslich zu lutschen und saugen beginne, während die eine Hand langsam die Finger einführt. Ich küss mich hoch zu deiner Brust. Die Finger sind immer noch in dir. Der Rest der Hand legt sich auf deinen Venushügel. Jetzt halte ich dein Schambein fest in meiner Hand und die Finger beginnen mit der intensiven Massage. Mit der Zunge lecke ich deine andere Brust. Du bäumst dich auf. Ich fühle und geniesse dein Feuer. Setz mich mit dem Rücken zu deinem Gesicht, unterhalb der Brust auf dich und entlocke dir genüsslich deinen Saft. Die Trophäe, meine nasse Hand, rieche und lecke ich genüsslich und wende mich zu dir. Du darfs auch kosten davon.
Wir sind aber nicht fertig. Es ist nur eine kleine Pause in der ich deinen Mund küsse und erneut mit dir in ein Zungenspiel verfalle. Ich will jetzt deinen Körper an meinem spüren. Ich lege mich auf dich während wir noch intensiv am Küssen sind. Meine Beine liegen noch seitwärts, während ich erneut an deinem Ohrläppchen lutsche. Mein schwanz pulsiert vor Lust.Ich gleite etwas tiefer, so das er zwischen deinen Beinen liegt. Dein Hals hat es mir wieder angetan. Ich knabere und lecke erneut lustvoll daran. Du riechst so betörend.
Meine Beine legen sich zwischen deine und du schiebst bereitwillig dein Becken entgegen. Erst reibe ich mein Schwanz etwas durch deine feuchte Spalte, küsse nochmals deine beiden Brüsste und schiebe ihn dann bis zum Anschlag in deine nasse Grotte. Ich schaue dich an. Von rechts wirst du vom flackernden Feuer angeleuchtet. Alles übrige ist in das weisse Licht des Mondes getaucht. Du hast deine Augen geschlossen und geniesst den Augenblick. Noch bewege ich mich nicht. Ich fühle deine vollen Muschilippen um meinen Schwanz und an dessen Wurzel. Ich fühle wie er sanft empfangen wird. Deine Wärme, meinen Puls. Ich stemme mich auf die Arme und beginne jetzt langsam mein Becken zu bewegen. Ich steigere das Tempo und beginne fest zu stossen. Unsere Becken klatschen aufeinander. Ich beginne zu schwitzen. Du schaust mich an und ich verspüre die Lust dich abermals intensiv zu küssen. Es ist ein stürmischer Kuss in der ganzen Bewegung. Ich halte inne. Ich lege mich auf dich, umarme dich fest und wende mich auf den Rücken. Jetzt liegst du auf mir.
Du ziehst deine Beine an und setzt dich auf. Ich mag den Anblick von dir. Seitwärts angeleuchtet vom Feuer und von vorn, das geheimnisvolle Mondlicht. Noch immer steck ich in dir. Du beginnst das Becken vor und zurück bewegen. Ich halte dich an deinen Hüften fest und unterstütze deine Bewegungen. Ich spüre langsam den Druck steigen, ein leichtes Zucken durchfährt meinen Körper.... Nein! jetzt noch nicht. Ich will den Ritt noch geniessen, jetzt wo du in Extase kommst, wo ich deinen Orgasmus geniessen kann. Ich fühle deinen Saft an mir herunter laufen. Du greifst in deine Frisur, atmest fest und stönst. Du stüzt dich auf meine Brust. Ich sehe deine prallen Brüste und will sie anfassen und festhalten. Du machst eine kleine Pause und ich nehme die Gelegenheit wahr und nehme deine Brust in den Mund. Du stönst auf und beugst dich etwas mehr zu mir, damit ich auch an der andern lutschen kann. Dann setzt du dich wieder auf und ich zwinge dich mit meinen Händen an deinen Hüften weiter zu reiten. Ich fühle plötzlich etwas an meiner Schwanzspitze... Deinen Muttermund? Oh jetzt kann ich mich nicht mehr halten. Das ist so intensiv das ich jetzt abspritzen will. Irgendwie will es nicht... Ich werf dich auf die Seite und packe dich in Missionar. Mir ist alles egal, wie wild stosse ich zu und spüre wie ich an meinen Höhepunkt gelange. Mit ein paar sehr intensiven, festen Stössen bäume ich mich ein letztes mal auf und spritze meinen Warmen Saft in dich.
Ich leg mich entspannt an deine Seite und kuschel mit dir. Streichle deine wundervollen Kurfen und küsse sanft deine Wangen. Du erwiederst die Zärtlichkeit und beginnst mit meinen Brustwarzen zu spielen.
Ich fühle erneut ein Feuer aufsteigen.......
Wir schauen uns tief in die Augen. Das weissblaue Mondlicht lässt dich geheimnisvoll kühl erscheinen. Die Schatten spielen mit deiner weiblicheblichen Silhouette. Sanft berühren sich unsere Lippen. Ich spüre deine Wärme, deine weichen Lippen. Meine Zunge gleitet scheu zwischen meinen Lippen hervor und berührt sanft die deinigen. Meine Hand streicht über deine Wange an deinen Nacken. Das Feuer schlägt an. Wir küssen uns intensiver. Unsere Zungen spielen miteinander. Ich verspüre einen Hunger. Sauge an deiner Unterlippe.
Ich knurre dir ins Ohr und befühle mit der Zunge deine Ohrmuschel. Mmmm da ist noch dein Ohrläppchen... Ich sauge und lutsche genüsslich daran während sich meine Hand in deinen Haaren verfängt. Ich halte deinen Kopf fest und küsse sanft deinen Hals. Ich will mehr. Ich lecke und knaber daran. Ich fühle wie ein Beben durch deinen Körper fährt.
Mit der Hand streiche ich über dein Schlüsselbein an deiner Brust vorbei über deine Hüften. Der Kussmund wandert genüsslich tiefer. An der Brust lasse ich meine Zunge in enger werdenden Kreisen um deine Warze gleiten. Sie spielt mit ihr. Ich schnappe nach ihr und sauge sie fest in meinen Mund und massier sie dazu mit meiner Zunge. Die Hand ist an deinen Schenkeln angelangt. Sanft streicht sie oberhalb des Knies auf die innenseite und langsam daran hoch in deine Leiste. Ich fahre mit der Hand über deine Muschel und lasse leicht den Mittelfinger die Lippen auseinander schieben. Ich fühle die Feuchtigkeit. Jetzt läuft mir das Wasser im Mund zusammen. In fünf Küssen bin ich unten angelangt. Deine Beine machen bereitwillig platz. Mein Zunge gleitet von unten nach oben durch deine feuchte Spalte. Wie das schmeckt... Ich lutsche abwechselnd und genüsslich an deinen Lippen und fühle wie sie sich füllen. Mit beiden Händen halte ich dein Becken und schieb die Zunge lustvoll, so tief wie ich kann in deine feuchte Grotte, lecke hoch bis zu deinem Kitzler an welchem ich auch genüsslich zu lutschen und saugen beginne, während die eine Hand langsam die Finger einführt. Ich küss mich hoch zu deiner Brust. Die Finger sind immer noch in dir. Der Rest der Hand legt sich auf deinen Venushügel. Jetzt halte ich dein Schambein fest in meiner Hand und die Finger beginnen mit der intensiven Massage. Mit der Zunge lecke ich deine andere Brust. Du bäumst dich auf. Ich fühle und geniesse dein Feuer. Setz mich mit dem Rücken zu deinem Gesicht, unterhalb der Brust auf dich und entlocke dir genüsslich deinen Saft. Die Trophäe, meine nasse Hand, rieche und lecke ich genüsslich und wende mich zu dir. Du darfs auch kosten davon.
Wir sind aber nicht fertig. Es ist nur eine kleine Pause in der ich deinen Mund küsse und erneut mit dir in ein Zungenspiel verfalle. Ich will jetzt deinen Körper an meinem spüren. Ich lege mich auf dich während wir noch intensiv am Küssen sind. Meine Beine liegen noch seitwärts, während ich erneut an deinem Ohrläppchen lutsche. Mein schwanz pulsiert vor Lust.Ich gleite etwas tiefer, so das er zwischen deinen Beinen liegt. Dein Hals hat es mir wieder angetan. Ich knabere und lecke erneut lustvoll daran. Du riechst so betörend.
Meine Beine legen sich zwischen deine und du schiebst bereitwillig dein Becken entgegen. Erst reibe ich mein Schwanz etwas durch deine feuchte Spalte, küsse nochmals deine beiden Brüsste und schiebe ihn dann bis zum Anschlag in deine nasse Grotte. Ich schaue dich an. Von rechts wirst du vom flackernden Feuer angeleuchtet. Alles übrige ist in das weisse Licht des Mondes getaucht. Du hast deine Augen geschlossen und geniesst den Augenblick. Noch bewege ich mich nicht. Ich fühle deine vollen Muschilippen um meinen Schwanz und an dessen Wurzel. Ich fühle wie er sanft empfangen wird. Deine Wärme, meinen Puls. Ich stemme mich auf die Arme und beginne jetzt langsam mein Becken zu bewegen. Ich steigere das Tempo und beginne fest zu stossen. Unsere Becken klatschen aufeinander. Ich beginne zu schwitzen. Du schaust mich an und ich verspüre die Lust dich abermals intensiv zu küssen. Es ist ein stürmischer Kuss in der ganzen Bewegung. Ich halte inne. Ich lege mich auf dich, umarme dich fest und wende mich auf den Rücken. Jetzt liegst du auf mir.
Du ziehst deine Beine an und setzt dich auf. Ich mag den Anblick von dir. Seitwärts angeleuchtet vom Feuer und von vorn, das geheimnisvolle Mondlicht. Noch immer steck ich in dir. Du beginnst das Becken vor und zurück bewegen. Ich halte dich an deinen Hüften fest und unterstütze deine Bewegungen. Ich spüre langsam den Druck steigen, ein leichtes Zucken durchfährt meinen Körper.... Nein! jetzt noch nicht. Ich will den Ritt noch geniessen, jetzt wo du in Extase kommst, wo ich deinen Orgasmus geniessen kann. Ich fühle deinen Saft an mir herunter laufen. Du greifst in deine Frisur, atmest fest und stönst. Du stüzt dich auf meine Brust. Ich sehe deine prallen Brüste und will sie anfassen und festhalten. Du machst eine kleine Pause und ich nehme die Gelegenheit wahr und nehme deine Brust in den Mund. Du stönst auf und beugst dich etwas mehr zu mir, damit ich auch an der andern lutschen kann. Dann setzt du dich wieder auf und ich zwinge dich mit meinen Händen an deinen Hüften weiter zu reiten. Ich fühle plötzlich etwas an meiner Schwanzspitze... Deinen Muttermund? Oh jetzt kann ich mich nicht mehr halten. Das ist so intensiv das ich jetzt abspritzen will. Irgendwie will es nicht... Ich werf dich auf die Seite und packe dich in Missionar. Mir ist alles egal, wie wild stosse ich zu und spüre wie ich an meinen Höhepunkt gelange. Mit ein paar sehr intensiven, festen Stössen bäume ich mich ein letztes mal auf und spritze meinen Warmen Saft in dich.
Ich leg mich entspannt an deine Seite und kuschel mit dir. Streichle deine wundervollen Kurfen und küsse sanft deine Wangen. Du erwiederst die Zärtlichkeit und beginnst mit meinen Brustwarzen zu spielen.
Ich fühle erneut ein Feuer aufsteigen.......
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