Nun liegst du vor mir auf dem Bauch. Nackt. Weiblichkeit in seiner schönsten Form. Ein geiler, knackiger Hintern. Darunter, laaange Beine. Ich bedecke diesen Teil mit einem Tuch. Dann darüber, die Taille. Die perfekt geschwungene Wirbelsäule, flankiert von den beiden Rückenstreckern. Die Haut, Zartrosa und sanft.
Ich giesse reichlich duftendes Oel in meine Hand. Es tropft auf deinen Rücken. Du zuckst etwas zusammen. "Sorry" sage ich, "hab etwas zuviel aufgegossen. Aber es wird schnell wärmer werden." Ich wärme den Rest in meinen Händen auf und reibe den Rücken zuerst liebevoll ein. Wie sich das anfühlt. Die Hände gleiten sanft über deinen Rücken und an deinen Hüften entlang, über die ganze Seite wieder hoch bis zur Schulter. Nun beginne ich die Schultern zu massieren und knete die Nackenmuskulatur weich. So geht die Massage beinahe Muskel für Muskel weiter am Rücken entlang nach unten. Zum Schluss werden noch die beiden Strecker seitlich der Wirbelsäule ausgestrichen. Ich fühle das Kribbeln in meinen Händen und geniesse jede Berührung an deinem Körper. Nun ziehe ich das Tuch über deinen Oberkörper und giesse wieder etwas Oel in die Hände.
Nun sind die Bein an der Reihe. Auch die, erst einreiben, dann folgt die Massage. Ich beginne unten bei den Füssen. Erst die Zehen dann die Sohle zum Schluss den ganzen Fuss. Den Unterschenkel, den Oberschenkel. Oh welch wundervollen Beine. Ich greife mit meinen grossen Händen das eine Bein oberhalb des Knies und streiche mehrmals hoch bis in den Schritt. Dasselbe mit dem andern Bein. Ich streife dabei ganz leicht deine Muschel. Während ich am zweiten Bein arbeite bemerke ich , wie du die Schenkel leicht auseinander legst und deine Ritze feuchter wird. Nun sind deine Pobacken dran.
Wieder mit viel Oel einreiben und bisschen Oel in die Spalte giessen. Nun knete ich auch diese wundervollen Backen, eine nach der andern und streife hier ab und an an deiner Rosette vorbei.
Nun massier ich in der Spalte. Zuerst am Steissbein dann tiefer über die Rosette und den Damm zu deiner Muschel. Bereitwillig öffnest du deine Beine weiter. Die linke Hand massiert nun die Muschel und gleitet ab und zu leicht hinen. Jetzt schiebe ich Zeige- und Mittelfinger in deine feuchte Ritze und massiere, mit sanftem Druck gegen den Massagetisch, in deiner Muschel. Mit dem Daumen der andern Hand gleite ich vom Steissbein her an deine Rosette und drücke ihn vorsichtig hinein und beginne auch diesen sanft zu bewegen. Du atmest schwer und stönst vor Lust. Ich geniesse den wolllüstigen Moment und konzentriere mich auf deine intensiver werdenden Geräusche. Ich spüre ein leichtes Beben durch deinen Körper fliessen und lasse die intensivität abschwellen. Meine Hände streichen nochmals über deinen wundervollen Rücken. "Bitte wenden".
Ich decke dich mit dem Tuch bis über deine Brüste zu und nehme abermals ein paar Tropfen Oel um deine Ohren zu massieren. Ich entdecke deinen lustvollen, bittenden Blick. "Entspann dich. Noch bin ich nicht zu Ende mit deinen Ohren. Schliesse deine Augen." Nach einer ein paar Minuten ziehe ich das Tuch von dir und streiche nun, erneut mit viel Oel, von den Ohren her seitlich am Hals über deine Schultern zu den Brüsten. Auch diese müssen, mit dem Bauch, erst richtig eingeölt werden. Jetzt beginne ich mit der Brustmassage. Von der Basis bis zur Spitze mit sanften Bewegungen. Deine Nippel sind hart geworden. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen bei ihrem Anblick. Während nun die eine Hand über den Bauch zum Venushügel streicht, lecke und sauge ich genussvoll an deinen Nippel, unterstützt von der anderen Hand. Ich hebe den Kopf und schaue dich an während die Finger in deine Muschel gleiten. Ich greife mit der Hand fest dein Schambein und beginne mit den Fingern wild zu wippen.Ich fühle wie deine Lust steigt. Es wird nasser um meine Hand. Ich lockere den Griff etwas aber mache mit den Fingern weiter. Deine Lust beginnt zu fliessen, ja sie spritzt sogar aus dir heraus. Ich geniesse diesen Augenblick für mich und lecke danach meine Finger, beuge mich zu deinem Mund und gebe dir einen intensiven Zungenkuss. Ich sehe wie deine Augen glänzen.
Deine Nippel sind immer noch hart. Mein Schwanz ist es auch. Während ich dich noch Küsse streife ich meine Hosen ab und steige über dich. Bereitwillig öffnest du deine Beine. Noch will ich dich nicht ficken sondern betrachte deine schöne Muschel und freue mich auf den Genuss vor mir. Ich streichle deinen Schenkeln entlang in Richtung deiner Muschel. Öffne sie leicht und beuge mich zu ihr hinunter. Mit der lockeren Zunge lecke ich dich vom Damm her kommend, durch deine Ritze gleitend bis zu deiner Lustperle und wiederhole das gleich nochmal. Jetzt küsse ich deine Perle und beginne diese sanft zu lecken und zu saugen. Mit den Fingern drücke ich das Fleisch rundherum zurück. So kann ich die Perle besser in den Mund nehmen. Mit den Zähnen beginne ich leicht und vorsichtig zu knabbern an ihr. Mit zwei fingern lege ich die Muschel auseinander und lecke nun genüsslich zwischen deiner Grotte und der Perle. Mmm, deine Lippen fühlen sich gut an in meinem Mund. Ich lecke und lutsche sie wollüstig. Mit den fingern gleite ich wieder in dich und entlocke dir nochmals eine Menge Lusttropfen.
Sanft lecke ich deine Leisten und gehe über in Küssen. Über den Bauch und deine Brüste bin ich nun bei deinem Gesicht angelangt. Während ich dich intensiv küsse, reibe ich dabei meinen Schwanz an deiner Muschel. Jetzt versenke ich ihn tief in deiner Muschel. Feucht und warm umschliesst sie meinen harten, leicht kühlen Schwanz. An der Wurzel fühle ich deine saftige Muschel. Ich hab den Eindruck das er gleich noch ein bisschen länger geworden ist. Ich stemme deine Beine hoch, so das sich dein Becken zu heben beginnt und stosse fest zu. Nach ein paar Minuten lege ich dein linkes Bein ab und setze mich auf den Oberschenkel. Das andere Bein halte ich immer noch vor mir. So dringe ich ganz tief in Dich ein. Mit der Spitze kann ich deinen Muttermund fühlen. Das ist geil, ein kleiner Knoten, welcher immer wieder an meine Eichel schlägt. Dir gefällt es offensichtlich auch. Dazu streichle und küsse ich dein hochgestrecktes Bein.
Erneut ändern wir die Stellung. Wir knien beide, ich hinter dir. So sehe ich deinen schön geschwungenen Rücken und fühle deine Arschbacken in meinen Lenden. Ich drücke dich an deinen Schultern nach unten "lass den Kopf unten aufliegen". Ich fasse dein Becken, halte es fest und stosse schneller werdend zu. Immer fester klatschen wir zusammen. Ich fühle, wie in Wellen in mir aufsteigen. Ich gerate in Extase und kann nicht mehr stoppen. Meine ganze Sahne ergiesst sich in den letzten drei kräftigen Stössen in dich. Ich streich noch deine Taille und deine Arschbacken, lasse mich zurückfallen und entspanne mich. Du wendest dich zu mir "oh danke, das war eine wunderschöne Massage" und beginnst meinen erschlaffenden Schwanz in deinem Mund zu versenken. Ich bemerke, wie du erneut ein bisschen Holz in meinem Feuer nachlegst......
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen